Für die Welt von morgen.

Wir sind uns unserer großen Verantwortung für Verstorbene und Hinterbliebene bewusst. Ebenso gewissenhaft gehen wir mit unserer Umwelt um. In puncto Nachhaltigkeit wollen wir Vorbild sein und unseren Nachkommen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. So ist unser Haus mit einer Hightech-Anlage ausgestattet, welche die gesetzlichen Grenzwerte deutlich unterschreitet. Auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in der Vermeidung unnötiger Energieeinsätze bestens geschult.

Unsere Umweltstandards im Überblick:

  • Verwendung von ökologischen Aschekapseln
  • Optimale Filteranlagen
  • Erdgasanlage
  • Energieeinsparungen durch modernste Anlagensteuerung in Verbindung mit der Lüftungstechnik
  • Zentrales Entsorgungs­management

Gemeinsam
erreicht
man mehr.

Gemeinsam erreicht man mehr.

Unser Haus in Diemelstadt ist Mitglied im Verbund „Die Feuerbestattungen“ – einem Zusammen­schluss von derzeit 15 Krematorien. „Die Feuerbestattungen“ wurde 2001 gegründet, um alten und rein funktionalen Einäscherungsanlagen freundliche und liebevoll gestaltete Häuser entgegenzusetzen.  Alle Mitglieder im Verbund sind mit dem RAL Gütezeichen Feuer­bestat­tungs­an­la­gen ausgezeichnet.

Die Feuerbestattungen Logo
RAL Guetezeichen Feuerbestattungsanlagen für die Feuerbestattungen Diemelstadt

Die Güte­gemeinschaft Feuer­bestattungs­anlagen e. V. zeichnet Krema­torien aus, in denen Würde und Qualität, Umwelt und soziales Engagement an erster Stelle stehen, in denen die Ansprüche weit höher gesteckt sind, als es der gesetzliche Rahmen vorschreibt. Neben dem würdevollen und achtsamen Umgang mit Verstorbenen und Trauernden hat auch das soziale Engagement in allen Häusern einen hohen Stellenwert.

Verantwortung verpflichtet

Verantwortung verpflichtet.

Bei allen Investitionen in modernste Technik und Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lässt es sich nicht gänzlich verhindern, dass CO2 produziert wird. Die Feuerbestattungen Diemelstadt unterstützen daher regionale Umwelt-Projekte.

Gerade soziales Engagement ist uns ein wichtiges Anliegen. Die Erlöse aus der Wiederverwertung von Metallimplantaten wie künstlichen Knie- oder Hüftgelenken gehen zu 100 Prozent an Hospize und Palliativvereine sowie an lokale karitative Organisationen.

Das Zahn- und Schmuckgold der Verstorbenen bleibt in der Urne. Das betonen wir ausdrücklich, weil es keinesfalls selbstverständlich ist. Wir erfüllen dabei 100 Prozent das Kriterium der Transparenz.

Spenden 2017

Spendensummen der Vorjahre

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2017
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2013

Ruheorte.

Ruheorte.

Unsere Dienste gehen über die Feuer­bestattung hinaus. Wir sind von der die Trauerfeier über die Einäscherung in trostspendender Atmosphäre bis zur Beisetzung an einem besonderen Ort Ihrer Wahl für Sie da – in Zusammenarbeit mit Bestattungsunternehmen, denen wir unser ganzes Vertrauen schenken.

Eine Ruhestätte für die Urne in der natürlichen Stille des Waldes, in einem Rosengarten, im Rauschen der Nord- oder Ostsee – es gibt eine Vielzahl an Ruheorten, aus der Sie ganz nach den persönlichen Vorlieben wählen können.

Als kostengünstige Variante bieten wir die Beisetzung im Urnenhain der Friedhofsvereinigung Bredehorn-Moorwinkelsdamm e.V. an. Bredehorn liegt im durch Weite und Meer geprägten Friesland unmittelbar an der Grenze zur parkähnlichen Landschaft des Ammerlandes.

Häufige Fragen zur Feuerbestattung

Die Zahl der Feuerbestattungen nimmt stetig zu. Besonders in den östlichen und nördlichen Bundesländern erreicht der Anteil der Feuerbestattungen inzwischen weit über 50 Prozent, in den Städten über 75 Prozent.

Die Evangelische Kirche und die Katholische Kirche akzeptieren die Feuerbestattung. Sie legen allerdings Wert darauf, dass die Hinterbliebenen am Abschiedsprozess angemessen teilhaben können. Bei orthodoxen Juden und Moslems ist die Einäscherung nicht erlaubt; bei Hindus und Buddhisten ist sie die übliche Bestattungsmethode.

Nein. Die Einäscherung erfolgt, sobald alle Formalitäten abgewickelt sind und die Trauerfeier stattgefunden hat. Es kann vorkommen, dass ein halber Tag Wartezeit entsteht, aber es wird niemals auf eine bestimmte Anzahl von Särgen gewartet.

Ja, das ist gesetzlich so vorgeschrieben. Denn im Zweifel ist eine Exhumierung bei Asche nicht mehr möglich.

Am besten Sie schauen sich das Ganze vorher persönlich an. Das können Sie als Angehöriger eines Verstorbenen, aber auch, wenn Sie selbst zu Lebzeiten Ihre eigene Bestattung planen wollen, wie das heute viele Menschen tun. Moderne Krematorien sind Häuser der offenen Tür, wo die Mitarbeiter sie gerne umfassend informieren und Ihnen Antworten auf alle Ihre Fragen geben. Auch Gruppen können sich zu Führungen anmelden.

In der Regel in einer Kirche oder einer Kapelle. Aber sie kann auch direkt vor der Einäscherung im Krematorium stattfinden. Im Krematorium Diemelstadt gibt es einen Trauerraum, in dem Sie Ihre Feier gern abhalten können.

In modernen Krematorien auf jeden Fall. Dort wird individuell auf alle machbaren Wünsche eingegangen. Sie selbst können Rituale, die Zeremonie, Musik, Gesang, Tanz und Dekoration bestimmen. Sie haben auch alle erdenkliche Zeit, Abschied zu nehmen. Die Abschiedszeremonie kann direkt vor der Einäscherung im Krematorium in einem dazu ganz persönlich hergerichteten Trauerraum stattfinden.

Nein. Pro Einäscherungsvorgang wird, so schreibt es auch das Gesetz vor, immer nur ein Sarg an das Feuer übergeben. Das ist bei uns auch technisch gar nicht anders möglich. Die Einführungszeit und der Zeitpunkt der Ascheentnahme werden im Krematoriumsverzeichnis notiert.

Im Krematorium erhält jeder Verstorbene eine Einäscherungsnummer. Erst wenn alle nötigen Papiere vorhanden sind, erfolgt die Freigabe zur Einäscherung. Zur Sicherheit wird in jede Urne ein Schamottstein verbracht, auf dem die Einäscherungsnummer eingeschlagen ist. Er dient dazu, die Asche auch später auf dem Friedhof identifizieren zu können.

Das ist eine ganz persönliche Entscheidung. Manche Menschen mögen den Verstorbenen nicht einmal mehr im offenen Sarg anschauen, andere wieder wollen ihre Angehörigen bis zum Ende begleiten. Psychologen sagen, für die Trauerarbeit sei es hilfreich, angemessen Abschied genommen zu haben. Viele Trauernde sagen hinterher: „Ich konnte mir nicht vorstellen, das eine Einäscherung so feierlich und würdevoll sein könnte.“ Wichtig ist letztlich, wie man den Verstorbenen und seinen letzten Weg in Erinnerung hat.

Das ist noch ganz unterschiedlich. Es kann sich über Wochen hinziehen. Moderne Krematorien erledigen dies inzwischen in wenigen Tagen. Die Einäscherung erfolgt dort, sobald alle Formalitäten erledigt sind und die Trauerfeier stattgefunden hat.

Metallimplantate im Körper von Verstorbenen verbrennen nicht mit und werden nach der Einäscherung aus der Asche genommen, bevor diese aus einer Wanne in die Urne gefüllt wird. Alle Mitglieder von Die Feuerbestattungen stellen das Metall zum Recyclen zur Verfügung und spenden dem Erlös einem guten Zweck. Schmuck- und Zahlgold bleibt in jedem Fall in der Urne und wird mit beigesetzt!

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