Ein offenes Haus
  Unser Service in Zusammenarbeit mit den Bestattungsunternehmen
Feuerbestattungen Diemelstadt
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Mehr als nur Mitarbeiter

Jeder unserer Mitarbeiter hat ein persönliches Verhältnis zum Thema Tod und Sterben. Jeder hat sich auf seine Weise damit auseinandergesetzt und ist deshalb in der Lage, ohne Scheu und angemessen auf Trauernde zuzugehen. Mit Einfühlungsvermögen in die jeweilige Situation und Erfahrung damit, was ein Trauernder an Unterstützung braucht, bereichern alle unsere Mitarbeiter den schweren Moment des Abschieds.

 

 
Roland Hartmann „An meine Arbeit im Krematorium habe ich mich vorsichtig herangetastet. Doch da der Umgang mit Verstorbenen hier im Haus sehr würdevoll und ruhig ist, hilft dies im täglichen Umgang mit den Verstorbenen. Die meisten, mit denen wir direkt zu tun haben, sind friedvoll eingeschlafen. Mein persönliches Verhältnis zum Tod hat sich verändert. Wenn man dem Tod täglich begegnet bekommt man eine andere Sichtweise auf das Leben. Man wird gelassener. Feuerbestattungen Diemelstadt Sven Catteeuw „Anfangs konnte ich mir nicht so recht vorstellen, wie es in einem Krematorium zugeht. Inzwischen finde ich durch meine Arbeit hier eine Feuerbestattung besser als eine Erdbestattung. Der Rahmen ist sehr feierlich, es ist sauber und hygienisch. Manchem Angehörigen fällt es schwer, Abschied zu nehmen. Da frage ich dann, wie ich helfen kann. Ich empfinde jeden Tag als Herausforderung. Täglich andere Begegnungen, andere Blicke, andere Gerüche.

Durch die häufigen Führungen, die ich bei uns im Haus durchführe, komme ich auch mit Menschen in Verbindung, die ihr eigenes Sterben vor Augen haben. Die meisten Menschen aus diesen Hospiz-Gruppen haben natürlich Angst vor dem Tod, gehen aber ganz offen damit um. Sie sprechen darüber, dass ihr Leben zuende geht. Der sprachliche Umgang mit dem Tod ist bisweilen sogar recht locker und abgeklärt. Viele Betroffene sehen den Tod auch als Erlösung von einem langen Leiden. Oft trösten die, die wissen, dass sie sterben müssen, ihre Angehörigen und nicht umgekehrt. Vieles in unserer täglichen Arbeit lehrt uns, dass der Tod ein ganz normaler Bestandteil des Lebens ist.

Roland Hartmann, technischer Leiter

 

Besonders berührt es mich, wenn kleine Kinder verstorben sind. Das erinnert mich an ein sehr persönliches Erlebnis. Danach brauche ich Abstand und muss abschalten. Eins ist klar: Wir arbeiten hier unter besonderen Bedingungen mit Verstorbenen und Angehörigen. Wir machen unsere Arbeit pietätvoll, würdevoll und sorgfältig und sind bisweilen auch emotional sehr berührt.“

Sven Catteeuw, technischer Mitarbeiter